Phoenix aus der Asche                        Hilfreiches für Betroffene & HelferInnen                        Arbeitsgruppe                        Studie                        Danksagung

 
 
Unsere Studie



Einleitung


Inhaltsverzeichnis


Anliegen der Teilnehmenden


Auszüge der Gruppe "Verbündete"


Fazit


Nachlese
- TherapeutInnen ohne Kassenzulassung



als PDF verfügbar
- Kurzfassung der Studie
- Nachlese ambThoK

 

Unsere Studie

 

Die vorliegende Studie ist entstanden aus einer Idee, die durch die Unterstützung vieler Einzelner so groß werden durfte. Gedankt sei denen, die von Anfang an der Initiative Phoenix beim Wachsen geholfen haben. Den Betroffenen, die die ersten Reaktionen auf einen verzweifelten offenen Brief schickten. Den Verbündeten und Therapeutinnen und Therapeuten, die antworteten, ihre eigenen zermürbenden Erfahrungen dazulegten und ihre Unterstützung zusagten. All denen, die den offenen Brief auf unserer Internetseite bisher unterschrieben haben. All denen, die jeden Tag ums Überleben und gegen die Folgen von Traumatisierungen ankämpfen. All denen, die jeden Tag ihre Energien dafür einsetzen, zu helfen.

Ich danke Jutta Ott-Gmelch, die als "Geburtshelferin" der Initiative aus der Wiege half, ihr einen Namen gab und als Verbündete das Vertrauen in sie immer behielt.

Ich danke Nathalie Morgenthal, der "Webseiten-Fee" der Initiative, die von Anfang an an die Idee geglaubt, sie unterstützt und virtuell "in Szene gesetzt" hat.

Ich danke den Mitgliedern der Arbeitsgruppe, die sich aus der Initiative Phoenix herauskristallisiert hat, für ihre kontinuierliche Unterstützung und Hilfe beim Sprachefinden und Lautwerden, und dabei, einen Boden für die Realisierung dieser Erhebung zu bereiten.

Dazu gehören neben den Genannten: Dr. med. Brigitte Bosse, Dipl. Psych. Cornelia Heydenbluth, Dipl. Psych. Birgit Hirth-Haunerland, Dipl. Psych. Michaela Huber, Dr. jur. Eva Lauer-v. Lüpke, Hannah C. Rosenblatt, Mag.a phil. Stella Sadowsky und Dr. med. Bianca Winkens.

Ich danke den Spenderinnen und Spendern und den Mitgliedern unseres Vereins, durch deren Zuwendungen die Finanzierung der Internet-Präsenz, der Umfrage und der Treffen der Arbeitsgruppe möglich wurde.

Vor allem aber danke ich den knapp zweitausend Menschen, die sich die Zeit und das Anliegen wichtig genug nahmen, sich an der Umfrage zu beteiligen und/oder in unzähligen E-Mails und Anrufen ihre persönlichen Erfahrungen mit uns zu teilen und hilfreiche Anmerkungen, Kritik und Ergänzungen mitzugeben. Die Berichte, Fragen und auch teilweise Hilferufe, die mich bis heute erreichen, berühren mich sehr. Für die Offenheit und Authentizität, mit der mir und der Initiative von allen Seiten begegnet wurde und wird, bedanke ich mich von Herzen. Alles, auch was mir im Vertrauen berichtet und nicht veröffentlicht wurde, hat zum Ergebnis dieser außergewöhnlichen Erhebung beigetragen und wird auch weiterhin der Arbeit der Initiative Phoenix helfen.

Es gibt so viel Not, die Handlung braucht. Ich hoffe, dass wir durch die Veröffentlichung dieser Studie und durch die weitere Arbeit der Initiative dazu beitragen können, dass die Not sicht- und diskutierbarer wird und dass Wellen der Veränderung bei denen ankommen, die darauf hoffen.


Johanna Sommer
Göttingen, 26. Januar 2015



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